Info-Abend für werdende Eltern

jeden Montag 18.00 Uhr (Treff vor dem Geburtensaal im 1. Obergeschoss)

 


 

Mittwoch, 20.06.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Erhöhte Leberwerte – Was nun? Ursachen und Verlauf von Lebererkrankungen

im Bürgerhaus Rochlitz, Leipziger Straße 15, 09306 Rochlitz
Referent: Chefarzt Dr. med. Manfred Dörne + Team der Klinik für Innere Medizin

Erhöhte Leberwerte fallen häufig beim Hausarzt im Rahmen einer allgemeinen Blutuntersuchung als Zufallsbefund auf. Sie können ein erster Hinweis auf eine bestehende Lebererkrankung sein, wobei in Deutschland etwa 15 Prozent der Bevölkerung erhöhte Leberwerte aufweisen. Tückisch an Lebererkrankungen ist, dass sie häufig kein Schmerzempfinden auslösen und somit keine Warnzeichen bestehen. Allerdings können gewisse allgemeine Symptome auf eine Erkrankung von Leber und Gallenwegen hinweisen. Hierzu gehören zum Beispiel ständige Müdigkeit und Leistungsschwäche, Juckreiz, Stuhl- und Urinverfärbungen, Appetitverlust, Unverträglichkeit von Fett und Alkohol, Gelbverfärbungen der Haut und Augen sowie Druckgefühl im rechten Oberbauch.

Da sich hinter einer Leberwerterhöhung eine Vielzahl von Erkrankungen verbergen kann, ist eine ungerichtete Diagnostik wenig zielführend. Zur Einordnung einer Lebererkrankung müssen daher unter anderem hinterfragt werden: Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Hypercholesterinämie usw.), Medikamenteneinnahme (auch naturheilkundliche Präparate), Alkoholkonsum, Viruserkrankungen, frühere Bluttransfusionen, Autoimmunerkrankungen.

Das frühzeitige Entdecken der Lebererkrankung ist entscheidend. Je nach Ursache ist die Therapie einer Lebererkrankung aber völlig unterschiedlich.

Das Patientenforum am 20.06.2018 um 17.00 Uhr im Bürgerhaus Rochlitz soll einen Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapie von Lebererkrankungen geben. Die Veranstaltung steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Manfred Dörne, Facharzt für Innere Medizin – Gastroenterologie in der Klinik für Innere Medizin des Krankenhauses Mittweida. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit für individuelle Fragen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Mittwoch, 18.07.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Dem Arzt über die Schulter geschaut – Ultraschallbilder verstehen lernen

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referent: Chefarzt Dr. med. Andreas Wurlitzer

Diese Situation kennt jeder: Wenn man Beschwerden hat, wie beispielsweise Bauchschmerzen, geht man zum Arzt. Sollte die Ursache nicht mittels Anamnese, manueller Untersuchung oder der Abfrage typischer Symptome zu ermitteln sein, führt der Arzt in der Regel eine Ultraschalluntersuchung durch. Und nach einer Weile sagt er dann: „Ich habe es – Wollen Sie mal sehen?“

Eine Ultraschalluntersuchung (auch kurz Sonographie genannt) ist ein bildgebendes Verfahren mit dem verschiedene Körperregionen und Organe untersucht und dargestellt werden können. Neben der Darstellung von Organen, wie Leber, Gallenblase, Nieren oder Schilddrüse, können auch die Funktion der Gefäße oder des Herzens gemessen werden. Häufig wird der Ultraschall auch bei der Untersuchung der weiblichen Brust, während der Schwangerschaft oder bei orthopädischen Erkrankungen eingesetzt. „Die Sonographie ist eine schnelle, sichere Untersuchungsmethode und nahezu nebenwirkungsfrei, da sie ohne Röntgenstrahlung auskommt.“, erklärt Dr. Andreas Wurlitzer, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. „Deshalb eignet sich die Ultraschalluntersuchung besonders gut für Verlaufsbeobachtungen.“

Für den Patienten erscheint ein Ultraschallbild meist nur grau mit einigen weißen und schwarzen Punkten darauf. Es sieht merkwürdig aus. „Man fragt sich: Ist der schwarze Fleck jetzt das Schlimme oder eher das graue Knäuel in der Bildmitte? Und ist der weiße Fleck nun eher zu klein oder zu groß?“, so Wurlitzer. Der Arzt erklärt das Bild, aber man muss sich eingestehen, dass man nichts erkannt hat. Doch wie wäre es, wenn man wirklich verstehen könnte, was da eben im Ultraschall zu sehen war?

Das Krankenhaus Mittweida lädt deshalb am 18.07.2018 alle Interessierten zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Ultraschallbilder verstehen lernen“ ein. Dr. Andreas Wurlitzer wird dabei in die Grundzüge der Ultraschalldiagnostik einführen und einige häufige Ultraschallbefunde erklären, damit der Patient bei der nächsten Ultraschalluntersuchung sagen kann: „Das habe ich auch erkannt.“ Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Mittwoch, 15.08.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Neues und Bewährtes bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referent: Chefarzt Dr. Erik Hauffe/Leitender Oberarzt Enrico Schönfeld

Seit Jahrzehnten werden in deutschen Krankenhäusern mit guter Qualität künstliche Gelenke vor allem bei der Abnutzung von Hüft- und Kniegelenk implantiert. Nicht zu vergessen sei auch, dass bei einigen Frakturen in Hüftgelenknähe nur noch allein die Implantation eines künstlichen Gelenkes möglich ist. Aufgrund der guten Ergebnisse werden jährlich über 200.000 Operationen dieser Art durchgeführt.

Seit Anfang der 90er Jahre werden diese Operationen auch in der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH vorgenommen. Mit der Zertifizierung zum EndoProthetikZentrum Mittweida beschritt das Team der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. Erik Hauffe den Weg zur Weiterentwicklung. Qualität ist dabei oberstes Gebot, was auch in den jährlich durchgeführten Audits regelmäßig überprüft wird. Dabei spielen neben bewährten Methoden auch Neuerungen eine große Rolle.

Auf diese Entwicklung werden Chefarzt Dr. Erik Hauffe sowie der Leitende Oberarzt Enrico Schönfeld im Patientenforum am 15. August 2018 im Krankenhaus Mittweida eingehen. Was bedeutet Bewährtes bei einer komplexen Behandlung oder Operation? Oder was versteht man unter einer Neuerung? Handelt es sich dabei um technische Verbesserungen zum Beispiel an den Implantaten oder bei der Operationstechnik? Gibt es strukturelle Verbesserungen im Krankenhaus Mittweida? Die Liste der Fragen ließe sich weiter fortführen. Anhand von Beispielen mit vielen interessanten Bildern die beiden Referenten auf die vielen Fragen eine Antwort finden. Im Anschluss an den Vortrag werden individuelle Fragen beantwortet und es besteht ausreichend Zeit zur Diskussion. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Samstag und Sonntag, 18. und 19.08.2018

Altstadtfest Mittweida – wir sind dabei!

Blaulichtmeile in Kooperation mit dem Landkreis Mittelsachsen und weiteren Gesundheitsdienstleistern der Region

 


 

Samstag, 08.09.2018

Schule macht Betrieb – Ausbildungsmesse in Mittweida

in der Sporthalle am Schwanenteich Mittweida

 


 

Mittwoch, 19.09.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Macht Narkose dumm? Verwirrtheitszustände nach Narkosen und Operationen

im AKZENT Landhotel Frankenberg, Dammplatz 3, 09669 Frankenberg
Referent: Chefarzt PD Dr. med. habil. Wolfgang Heinke (MME)

 


 

Mittwoch, 17.10.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Behandlungsmöglichkeiten bei gutartigen gynäkologischen Erkrankungen

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referent: Chefarzt Gunnar Fischer

 


 

Sonntag, 04.11.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Phänomen Placebo – Die Heilkraft des Nichts

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referent: Chefarzt Dr. med. Klaus-Dieter Paul

 


 

Mittwoch, 14.11.2018, 17:00 Uhr

Sonderveranstaltung im Rahmen der Herzwochen 2018

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referentin: Oberärztin Dipl.-Med. Elvira Gnehrich

 


 

Mittwoch, 05.12.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Wie gefährlich sind Krampfadern?

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 – 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss
Referent: Chefarzt Dr. med. Andreas Wurlitzer

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