Kommende Veranstaltungen

 

Öffentliches Patientenforum:

Moderne Diagnostik und Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen

am Mittwoch, 08.11.2017, 17:00 Uhr

im Bürgerhaus Rochlitz, Leipziger Straße 15, 09306 Rochlitz

Der Rücken- oder auch Kreuzschmerz genannte Schmerz stellt in Deutschland den am häufigsten angegebenen Schmerz beim Arztbesuch dar. Jedes Jahr werden aus diesem Grund viele Menschen krankgeschrieben oder sehr lange medizinisch behandelt. Akute Rückenschmerzen bessern sich in 90 Prozent der Fälle innerhalb weniger Wochen, in seltenen Fällen kann sich jedoch ein chronischer Schmerz daraus entwickeln, der die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Nicht nur Lebens- und Arbeitsbedingungen, sondern auch körperliche Ursachen wie chronische Gelenkentzündungen, Bandscheibenvorfälle oder Osteoporose können zu schwerwiegenden Rückenschmerzen führen, die einer Behandlung bedürfen. Abhängig von der Ursache der Beschwerden und dem bisherigen Krankheitsverlauf stehen hier zahlreiche Therapieansätze zur Verfügung.

Auf Grund dessen, dass die Thematik für zahlreiche Betroffene eine hohe Relevanz hat, bieten die Kliniken in Mittweida und Borna am 8. November 2017, 17 Uhr ein öffentliches Patientenforum zum Thema "Moderne Diagnostik und Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen" im Bürgerhaus Rochlitz an, in dem alle Interessierten einen Überblick über Ursachen, Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Den Referenten Dr. Bara Bensch-Schreiter (Neurochirurgin in der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH) sowie Dr. Jochen Helm (Oberarzt in der Klinik für Kopf- und spinale Mikrochirurgie im Sana Klinikum Borna) ist es ein Bedürfnis, Wege aufzuzeigen, wie man sich selbst helfen kann, jedoch auch klarzustellen, wann es dringend notwendig ist, professionelle Hilfe zu nutzen.

Die Fragestellungen lauten daher unter anderem:

Welche Arten von Rückenschmerzen gibt es und was ist wirklich behandlungsbedürftig?

Welche Diagnosemöglichkeiten gibt es? Wann ist eine Operation angezeigt – und wann nicht?

Was ist "nötig" oder "unnötig" – aus neurochirurgischer Sicht.

Im Anschluss an die Kurzvorträge besteht ausreichend Zeit zur Diskussion und zur Beantwortung individueller Fragen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Zusatzveranstaltung im Rahmen der Herzwochen 2017:

Das schwache Herz - Diagnostik und Therapie der chronischen Herzschwäche

am Mittwoch, 15.11.2017, 17:00 Uhr

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 - 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss

Referentinnen: Dipl.-Med. Elvira Gnehrich und Dipl.-Med. Silvia Hohmann

Das menschliche Herz hat die Aufgabe, mit 100.000 Schlägen pro Tag 7.000 Liter Blut durch unser Gefäßsystem zu pumpen, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Eine unglaubliche Leistung!

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung nimmt die Häufigkeit von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) unter der Bevölkerung zu. Symptome wie Atemnot, Leistungsabfall und geschwollene Beine werden oft altersbedingt fehleingeschätzt und resigniert hingenommen. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, ist die Erkrankungshäufigkeit der Herzinsuffizienz seit Jahren steigend. In Deutschland wird die Zahl der Patienten mit Herzschwäche auf zwei bis drei Millionen geschätzt. 300.000 kommen jedes Jahr neu hinzu, 50.000 sterben an dieser Krankheit. Je früher eine Herzschwäche erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, sie wirksam zu bekämpfen.

„Das schwache Herz“ lautet deshalb das Motto der diesjährigen Herzwochen im November. An der bundesweiten Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung e.V. beteiligt sich auch das Krankenhaus Mittweida mit einer Veranstaltung zum Thema „Diagnostik und Therapie der chronischen Herzschwäche“ am 15.11.2017 um 17.00 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Vorträge werden individuelle Fragen beantwortet und es besteht ausreichend Zeit zur Diskussion. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Weihnachtsbasar

in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

am Mittwoch, 06.12.2017, 15.00 - 17:30 Uhr

im Klinikgebäude der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Krankenhauses Mittweida
Eingang Gabelsberger Straße, 09648 Mittweida

Am Mittwoch, dem 06.12.2017 lädt die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Krankenhauses Mittweida zu einem Weihnachtsbasar ein. Eröffnet wird der Basar mit einem gemeinsamen Adventssingen und einer kleinen Darstellung der Kinder- und Jugendlichen sowie Mitarbeiter. An den Ständen können kleine Basteleien oder Gebäck erworben werden, ebenso lädt ein Café zum Verweilen bei Kaffee, Saft und selbst gebackenem Kuchen ein.

Um sich ein Bild vom Klinikalltag zu machen, können alle Interessierten im Rahmen von Führungen die Therapieräume der Kinder und Jugendlichen besichtigen und mit dem Klinikpersonal ins Gespräch kommen. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie Mittweida freut sich auf regen Besuch. 

 


 

Öffentliches Patientenforum:

Behandlungsmöglichkeiten und -ergebnisse des Brustzentrums am Krankenhaus Mittweida

am Mittwoch, 13.12.2017, 17:00 Uhr

im AKZENT Landhotel Frankenberg, Dammplatz 3, 09669 Frankenberg

 


Ausblick auf 2018:

Mittwoch, 17.01.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Wenn das Herz stehen bleibt - Herz-Lungen-Wiederbelebung für Laien

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 - 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss


 

Mittwoch, 21.02.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Neues und Bewährtes bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken

im Bürgerhaus Rochlitz, Leipziger Straße 15, 09306 Rochlitz


 

Sonntag, 04.03.2018, 10:00 Uhr

Sonntagsvorlesung:

Warnsignal Wadenschmerzen - unbedingt ernst nehmen!

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 - 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss


 

Mittwoch, 21.03.2018, 17:00 Uhr

Öffentliches Patientenforum:

Wenn der Magen Ärger macht - Ursachen, Diagnostik und Therapie

im AKZENT Landhotel Frankenberg, Dammplatz 3, 09669 Frankenberg