Kommende Veranstaltungen

 

Aktion "Saubere Hände"

am Mittwoch, 25.10.2017, 09:00 - 13:00 Uhr

im Eingangsbereich des Krankenhauses Mittweida

Information zur Aktion:

In Krankenhäusern besteht unabhängig von der Jahreszeit vor allem durch multiresistente Keime (MRSA) und Durchfallerkrankungen ein Infektionsrisiko. Bei Durchfallerkrankungen ist wegen der schnellen Ausbreitung ein striktes Hygieneverhalten von großer Bedeutung. Das Tückische an MRSA ist, dass sie durch Antibiotika nur schwer zu beherrschen sind. Um dieses Risiko in der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH (LMK) so gering wie möglich zu halten, soll mit der „Aktion Saubere Hände“ einmal mehr sichergestellt werden, dass die Maßgaben des Hygienemanagements stets eingehalten werden.

Zur „Aktion Saubere Hände“ lädt die LMK am Mittwoch, dem 25.10.2017 in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern alle Interessierten herzlich ein. Ein besonderer Schwerpunkt wird sein, die „5 Momente der Händedesinfektion“ laut WHO-Richtlinien darzustellen. Eine vorschriftsgemäße Händehygiene mit entsprechenden Händedesinfektionsmitteln ist in Gesundheitseinrichtungen eine unumgängliche Maßnahme. Um auf die Bedeutung und Wichtigkeit der Händehygiene im Klinikalltag aufmerksam zu machen, wird ein besonderes Augenmerk auf die korrekte Umsetzung der hygienischen Händedesinfektion gelegt. Deshalb kommt ein spezielles UV-Messverfahren zum Einsatz, welches die Qualität einer Händedesinfektion anzeigt. Insbesondere die Mitarbeiter des Hauses, aber auch Patienten und Gäste werden durch diese Aktion nochmals zusätzlich für das Thema Hygienemanagement sensibilisiert, um damit eine Verbesserung der Händehygiene, vor allem der Händedesinfektion als eine der effektivsten Maßnahmen zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern, zu erreichen. Aufgrund gezielter Schulungsmaßnahmen ist es uns bereits gelungen, eine Verbesserung der Compliance zur Händedesinfektion zu bewirken, wodurch auch ein deutlicher Anstieg der Händedesinfektionsraten zu verzeichnen ist.

Mit der Aktion unterstützt die LMK eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Sie wurde 2008 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, vom Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (GQMG) ins Leben gerufen und basiert auf der 2005 gestarteten WHO Kampagne „Clean Care is Safer Care“. Ziel ist es, ein Bronze-Zertifikat über die Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände“ zu erhalten.

 


 

Ärztestammtisch/Fortbildungsveranstaltung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe:

Themen:

Therapieoptionen beim metastasierten Mammakarzinom - Zielgerichtete Therapie und der Stellenwert der Antiangiogenese
(Prof. Dr. Frank Förster)

Aktuelle Möglichkeiten der operativen Therapie am Brustzentrum, Standort Mittweida 
(Chefarzt Gunnar Fischer)

anschließende Diskussion und Feedback

am Mittwoch, 25.10.2017, 18:00 Uhr

im Hotel Waldhaus, Mittweida/Lauenhain

auf Einladung

 


 

Öffentliches Patientenforum:

Moderne Diagnostik und Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen

am Mittwoch, 08.11.2017, 17:00 Uhr

im Bürgerhaus Rochlitz, Leipziger Straße 15, 09306 Rochlitz

Zum Inhalt:

Der Rücken- oder auch Kreuzschmerz genannte Schmerz stellt in Deutschland den am häufigsten angegebenen Schmerz beim Arztbesuch dar. Jedes Jahr werden aus diesem Grund viele Menschen krankgeschrieben oder sehr lange medizinisch behandelt. Akute Rückenschmerzen bessern sich in 90 Prozent der Fälle innerhalb weniger Wochen, in seltenen Fällen kann sich jedoch ein chronischer Schmerz daraus entwickeln, der die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Nicht nur Lebens- und Arbeitsbedingungen, sondern auch körperliche Ursachen wie chronische Gelenkentzündungen, Bandscheibenvorfälle oder Osteoporose können zu schwerwiegenden Rückenschmerzen führen, die einer Behandlung bedürfen. Abhängig von der Ursache der Beschwerden und dem bisherigen Krankheitsverlauf stehen hier zahlreiche Therapieansätze zur Verfügung.

Auf Grund dessen, dass die Thematik für zahlreiche Betroffene eine hohe Relevanz hat, bieten die Kliniken in Mittweida und Borna am 8. November 2017, 17 Uhr ein öffentliches Patientenforum zum Thema "Moderne Diagnostik und Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen" im Bürgerhaus Rochlitz an, in dem alle Interessierten einen Überblick über Ursachen, Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Den Referenten Dr. Bara Bensch-Schreiter (Neurochirurgin in der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH) sowie Dr. Jochen Helm (Oberarzt in der Klinik für Kopf- und spinale Mikrochirurgie im Sana Klinikum Borna) ist es ein Bedürfnis, Wege aufzuzeigen, wie man sich selbst helfen kann, jedoch auch klarzustellen, wann es dringend notwendig ist, professionelle Hilfe zu nutzen.

Die Fragestellungen lauten daher unter anderem:

Welche Arten von Rückenschmerzen gibt es und was ist wirklich behandlungsbedürftig?

Welche Diagnosemöglichkeiten gibt es? Wann ist eine Operation angezeigt – und wann nicht?

Was ist "nötig" oder "unnötig" – aus neurochirurgischer Sicht.

Im Anschluss an die Kurzvorträge besteht ausreichend Zeit zur Diskussion und zur Beantwortung individueller Fragen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 


 

Zusatzveranstaltung im Rahmen der Herzwochen 2017:

Das schwache Herz

am Mittwoch, 15.11.2017, 17:00 Uhr

im Krankenhaus Mittweida, Hainichener Straße 4 - 6, Großer Konferenzraum im Erdgeschoss

 


 

Öffentliches Patientenforum:

Behandlungsmöglichkeiten und -ergebnisse des Brustzentrums am Krankenhaus Mittweida

am Mittwoch, 13.12.2017, 17:00 Uhr

im AKZENT Landhotel Frankenberg, Dammplatz 3, 09669 Frankenberg