Mitarbeiter*innen aus nahezu allen Berufsgruppen der Klinik beteiligten sich an der rund dreistündigen Aktion.

„Erst wenn’s fehlt, fällt es auf“ ist das Motto der aktuellen Aufmerksamkeits-Kampagne der Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der Behandlung vieler Erkrankungen unverzichtbar.

Deshalb engagierten sich zum ersten Mal MitarbeiterInnen des Klinikums Mittweida zusammen mit dem DRK-Blutspendedienst Nord-Ost für Patienten in der Region, die Blutpräparate benötigen, und spendeten auch selbst Blut. Sie wissen aus ihrem Arbeitsalltag, wie wichtig es ist, dass gesunde Menschen Verantwortung für kranke Menschen in der eigenen Region übernehmen und haben sowohl Spendewillige aus der Region zur Blutspende eingeladen, als auch selbst Blut gespendet. Gleichzeitig konnte man sich bei diesem Termin auch als möglicher Stammzellspender typisieren lassen.

Krankenhaus-Geschäftsführer Florian Claus unterstützte die Blutspende-Aktion aus vollem Herzen: „Als Gesundheitsdienstleister übernehmen wir soziale Verantwortung für die Menschen in unserer mittelsächsischen Region. Blutkonserven gehören zu unserer täglichen Arbeit, deshalb war es uns und unseren Mitarbeitern ein Bedürfnis, diese Blutspendeaktion im Klinikum Mittweida auf die Beine zu stellen“, betont Claus. „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten ihre Blutspende während der Arbeitszeit leisten und zeigten damit gleichzeitig ihre Verbundenheit mit den Patienten, die diese dringend brauchen. Wir freuen uns über jeden, der diese Aktion unterstützt hat.“

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