Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d)

Machen Sie mit uns Medizin für Mittelsachsen!

Für unsere schmerztherapeutische Abteilung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d)

in Voll- oder Teilzeitbeschäftigung.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit in der stationären multimodalen Schmerztherapie
  • Psychotherapie im Rahmen einer ganzheitlichen psychosomatischen Behandlung
  • eigenverantwortliche Gruppenarbeit und Einzelarbeit mit Schmerzpatienten im Rahmen der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie
  • Fallkoordination und Kooperation mit dem Ärztlichen Dienst
  • aktive Teilnahme an Visiten sowie interdisziplinären Team- und Fallkonferenzen
  • Dokumentation und Berichtswesen
  • Unterstützung bei der Organisation stationsinterner Prozesse und Abläufe

Ihr Profil:

  • eine abgeschlossene Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in (m/w/d)
  • Erfahrung und Interesse an einzel- und gruppentherapeutischer Arbeit
  • Belastbarkeit und Flexibilität
  • Fähigkeit zu kooperativer und konstruktiver Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsgruppen des multiprofessionellen Teams
  • hohe fachliche Einsatzbereitschaft und Engagement
  • Erfahrung in der Therapie von chronisch kranken Schmerzpatienten ist wünschenswert

Wir bieten Ihnen:

  • einen modernen Arbeitsplatz mit einer interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit in einem aufgeschlossenen und kollegialen Team mit gutem Arbeitsklima
  • eine betriebliche Gesundheitsförderung
  • eine leistungsgerechte Bezahlung nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) mit den üblichen Sozialleistungen
  • Prämiensystem bei der Anwerbung von Personal
  • eine strukturierte Einarbeitung in einem abwechslungsreichem Arbeitsumfeld
  • eine weiterbildungsfördernde Unternehmensphilosophie
  • kontinuierliche Einweisungen und regelmäßige Schulungen

Dr. med. Ariane Schubert
Erste Fragen beantwortet Ihnen gern die Leitung der Schmerztherapie, Frau Dr. Schubert, unter Tel.: +49 3727 99 1683 +49 3727 99 1683. Weitere Informationen über unsere Einrichtung finden Sie auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Diese richten Sie bitte an die:

Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
Personalabteilung
Hainichener Str. 4-6
09648 Mittweida
Tel.: +49 3727 99 1334+49 3727 99 1334
Fax: +49 3727 99 1216
Email: personal@lmkgmbh.de




Geburtshilfe bietet wieder Elterninformationsabende

Die Geburt eines Kindes ist etwas ganz Besonderes. Umso wichtiger ist die Wahl der richtigen Geburtsklinik. Werdende Eltern, die sich eine liebevolle und individuelle Entbindung in familiärer Atmosphäre wünschen, können im Klinikum Mittweida auf langjährige Erfahrungen in der Geburtshilfe vertrauen. Unser fachkompetentes Team begleitet über 500 Geburten pro Jahr mit besonderer Fürsorge und persönlicher Betreuung für die ganze Familie. „Gebor(g)ene Mittelsachsen“ sind unsere Mission! Wir sorgen dafür, dass sich die ganze Familie bei uns wohlfühlt. Dazu berücksichtigen wir auch individuelle Wünsche und Vorstellungen vor, während und nach der Geburt. Selbstverständlich ist auch, dass der Partner bei der Geburt dabei sein kann. Gemeinsam mit der Kinderklinik des Hauses bildet die Geburtshilfe einen Perinatalen Schwerpunkt (Level 3), der Eltern und Kind ein sehr hohes Maß an Sicherheit bietet. Im Übrigen wird das Team der Geburtshilfe seit Kurzem durch vier neue Hebammen unterstützt.

In Verbindung mit den gelockerten Besuchsregeln im Klinikum Mittweida wird ab sofort auch der wöchentliche Eltern-Informationsabend wieder in Kleinstgruppen angeboten. Start ist am 14.06.2021, 18 Uhr. Eine telefonische Voranmeldung unter Tel. +49 3727 99 1121+49 3727 99 1121 ist unbedingt notwendig, da wir die Teilnehmerzahl begrenzen müssen bzw. bei Bedarf mehrere Durchgänge anbieten, um die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können. Zum Eltern-Informationsabend erhalten werdende Eltern allgemeine Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt und es besteht die Möglichkeit, den Geburtensaal und die Station zu besichtigen und mit Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzten ins Gespräch zu kommen.

Der Infoabend findet jeden Montag, 18 Uhr statt, Treffpunkt ist vor dem Geburtensaal im 1. Obergeschoss.

Die Teilnahme an den Infoabenden ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Nachweis eines tagaktuellen negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), welcher durch eine fachkundige Person (z.B. Apotheke, Testzentrum) oder im Rahmen der betrieblichen Testung durch den Arbeitgeber erbracht wurde
  • Nachweis eines aktuellen negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden)
  • Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das SARS-CoV-2

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, eine hygienische Händedesinfektion bei Betreten der Klinik, das Einhalten des Mindestabstandes und das Beachten der Husten- und Niesetikette betrachten wir als selbstverständlich. Außerdem dürfen die Gäste keine Erkältungssymptome aufweisen.

 

Kreißsaal-Hotline: Tel. +49 3727 99 1121+49 3727 99 1121.




Corona-News

Ab sofort gelten die folgenden Regelungen für unsere Besucher:

Gemäß der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona- Schutz-Verordnung) vom 26. Mai 2021 und auf Basis des Hygienekonzepts der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH sowie auf Basis des aktuellen Infektionsgeschehens im Landkreis Mittelsachsen gelten folgende Regelungen für Besucher:

  • Besuche sind unter folgenden Voraussetzungen möglich (Nachweispflicht gilt für Personen ab 6 Jahre):
    • Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), welcher durch eine fachkundige Person (z.B. Apotheke, Testzentrum) oder im Rahmen der betrieblichen Testung durch den Arbeitgeber erbracht wurde (gilt auch für Genesene)
    • Nachweis eines aktuellen negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden)
    • Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das SARS-CoV-2
  • Folgende Regelungen gelten für die Besucher:
    • Der Besuch ist auf einen Besucher gleichzeitig (ausgenommen Geschwisterkinder) und auf die Dauer von einer Stunde pro Besucher zu beschränken.
    • Der Besucher meldet sich bei Ankunft an der Pforte und füllt die Besucherinformation und -einwilligung aus. Diese wird dann auf Station geprüft und gesammelt (max. 4 Wochen, dann datenschutzkonforme Entsorgung).
    • Besucher dürfen keine Erkältungssymptome aufweisen.
    • Gegen den Besucher darf keine Quarantäneverordnung vorliegen.
    • Der Besucher trägt während der gesamten Aufenthaltszeit in der Klinik einen Mund-Nasen-Schutz.
    • Der Besucher führt eine hygienische Händedesinfektion bei Betreten der Klinik durch.
    • Die Händehygiene sowie Husten- und Niesregeln sind einzuhalten.
  • Bei Abholung der Patienten ist kein Nachweis erforderlich.
  • Für Begleitpersonen von Patienten, die eine ambulante Leistung in Anspruch nehmen, gilt keine Zutrittsbeschränkung. Die Begleitperson meldet sich bei Ankunft an der Pforte und füllt die Besucherinformation und -einwilligung aus. Auch für Begleitpersonen gilt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht während der gesamten Aufenthaltszeit in der Klinik.
  • (Mitaufgenommene) Begleitpersonen von stationären Patienten sind erlaubt. Es erfolgt eine Testung bei Aufnahme und nach Verlassen der Klinik erneut.

 


 

Maskenpflicht:

Im gesamten Verbund der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH gilt eine Maskenpflicht (Klinikbereich, MVZs, Altenpflegeheim und Kurzzeitpflege). Die Patienten sind aufgefordert, ihre persönliche Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2 oder OP-Maske) zu verwenden.

 


 

Corona-Testung in den MVZ-Praxen:

Testungen, insbesondere solche ohne klinische Indikation (symptomfreie Personen) können über die Hausarztpraxen unserer MVZs vorgenommen werden. Aus Infektionsschutzgründen ist es weiterhin notwendig, sich dafür vorab in den Praxen telefonisch anzumelden.

 


 

Corona-Schutzimpfungen in den MVZ-Praxen:

Mehr Informationen zur Corona-Schutzimpfung in den Hausarztpraxen unserer MVZs finden Sie hier.

 


 

Weitere Informationen im Zusammenhang mit Corona:

Geburtshilfe:

Zur Geburt darf der Partner selbstverständlich mit dabei sein. Für Fragen rund um die Anmeldung zur Geburt nutzen Sie gern unsere Hotline unter Tel. +49 3727 99 1121+49 3727 99 1121.

Der wöchentliche Eltern-Infoabend findet ab sofort wieder jeden Montag 18:00 Uhr (außer an Feiertagen) – mit Voranmeldung – statt. Für eine bessere Planung und zur Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln bitten wir um telefonische Voranmeldung unter Tel. +49 3727 99 1121+49 3727 99 1121, da wir die Teilnehmerzahl begrenzen müssen bzw. ggf. mehrere Durchgänge anbieten.

Cafeteria/Verkaufswagen im Park:

Die Cafeteria im Innenbereich des Krankenhauses bleibt vorerst für Besucher geschlossen. Allerdings öffnet ab sofort wieder nachmittags bei schönem Wetter unser mobiler Kaffeewagen im Patientengarten.

Besuche im Altenpflegeheim Schweikershain bzw. in der Kurzzeitpflege Kriebethal:

Auch hier wurden die Zugangsregelungen gelockert. Zu den aktuellen Besuchsmöglichkeiten in den Einrichtungen des Altenpflegeheims Schweikershain und der Kurzzeitpflege Rochlitz finden Sie weitere Informationen auf der Website:
www.altenpflegeheim-schweikershain.de

Das Klinikum Mittweida beteiligt sich an dem Aufruf der 29 Kliniken in Südwestsachsen, der an die Menschen appelliert, Kontakte zu reduzieren, Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten, um auf diese Weise die Arbeit der Krankenhäuser zu unterstützen.

Aktuell werden noch wenige Covid-19-Patienten in der Klinik stationär versorgt, darunter zwei auf der ITS.

Anders als zu Beginn der Pandemie müssen nun vermehrt jüngere Covid-Patienten stationär bzw. intensivmedizinisch behandelt werden, was unter anderem mit sehr langen Aufenthalten auf der ITS bzw. im Krankenhaus einhergeht. Durchschnittlich liegen Covid-Patienten etwa 3 bis 6 Wochen auf der ITS bzw. 1 bis 2 Wochen auf der Normalstation.

Der Isolationsbereich wird auch weiterhin für die adäquate Behandlung von Corona-Patienten und Verdachtsfällen freigehalten. Für die stationäre Versorgung bzw. das klinische Behandlungsspektrum inklusive des OP-Programms bestehen aktuell jedoch keine Einschränkungen mehr, d.h. für alle Patienten mit einer Krankenhauseinweisung sowie Notfallpatienten ist die Behandlung im Klinikum Mittweida sichergestellt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für die getroffenen Maßnahmen.

 

Ihre Geschäftsleitung




Mitarbeiter im Bereich Wirtschaftsdienst (m/w/d)

Die Krankenhaus Mittweida Servicegesellschaft mbH ist eine Tochtergesellschaft der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH. Sie erbringt einen Großteil aller nichtmedizinischen Dienstleistungen am Krankenhausstandort Mittweida, an den Außenstellen in Rochlitz und im Altenpflegeheim Schweikershain sowie an unseren verschiedenen Standorten des Medizinischen Versorgungszentrums.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir im Krankenhaus Mittweida zum 01.07.2021 einen

Mitarbeiter im Bereich Wirtschaftsdienst (m/w/d)

in Teilzeitbeschäftigung mit einer Wochenarbeitszeit von ca. 30 Stunden.

Wir bieten Ihnen:

  • einen sicheren Arbeitsplatz im Gesundheitswesen
  • eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
  • eine intensive Einarbeitung
  • ein motiviertes Team und ein gutes Arbeitsklima
  • eine kostenfreie Bereitstellung und Pflege der Arbeitsbekleidung

 

Wir wünschen uns von Ihnen:

  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • eine team- und serviceorientierte Arbeitsweise
  • Einsatzbereitschaft und körperliche Belastbarkeit
  • ein freundliches Auftreten
  • Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden und Feiertagen
  • gute Deutschkenntnisse

Erste Fragen beantwortet Ihnen gern der Leiter Technik, Infrastruktur, Einkauf und Servicegesellschaft, Herr Ksoll, unter Tel.: +49 3727 99 1342+49 3727 99 1342 oder der Cateringleiter, Herr Hielscher, unter Tel. +49 3727 99 1221+49 3727 99 1221.

Wir freuen uns auf Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung. Diese richten Sie bitte an die:

Krankenhaus Mittweida Servicegesellschaft mbH
– Herr Ksoll –
Hainichener Str. 4 – 6
09648 Mittweida
Tel. +49 3727 99 1342+49 3727 99 1342
Mobil: +49 152 59637256+49 152 59637256
Email: david.ksoll@lmkgmbh.de




Ehrenamtliche sorgen als Grüne Damen für mehr Patientenzufriedenheit

Bereit für den Projektstart: Die ersten Grünen Damen haben schon gemeinsam Pflegedienstleiterin Britta Schwarz (2.v.l.) ihre hellgrüne Dienstkleidung in Empfang genommen. (Bild: Ines Schreiber/LMK)

Bereit für den Projektstart: Die ersten Grünen Damen haben schon gemeinsam Pflegedienstleiterin Britta Schwarz (2.v.l.) ihre hellgrüne Dienstkleidung in Empfang genommen. (Bild: Ines Schreiber/LMK)

Am Krankenbett die Hand halten, ein paar nette, aufmunternde Worte, die aktuelle Zeitung oder ein Buch vorlesen – sich Zeit nehmen für die Patienten – das ist das Anliegen und Konzept der Grünen Damen.

Schon vor über einem Jahr wurde dieses Projekt im Klinikum Mittweida auf den Weg gebracht, bedingt durch die Corona-Pandemie musste es jedoch noch einige Zeit auf seine Umsetzung warten. Im Gegensatz zu 2020 stehen aktuell allerdings nicht nur zwei, sondern gleich sechs Grüne Damen in den Startlöchern, um ehrenamtlich gute Dienste zu leisten.

Hier kam dem Klinikum die langjährige kooperative Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst DOMUS e.V. zugute. Deren Koordinatorin Cornelia Löbel hat die Kontakte für die Klinik hergestellt, da sich die sechs Frauen auch ehrenamtlich im Hospizdienst ehrenamtlich engagieren.

Die Motivationen der Damen sind vielfältig. „Ich war selbst einmal im Krankenhaus und habe dort eine Grüne Dame bei meiner Bettnachbarin erlebt, das hat mich berührt“, sagt die eine. „Als Alleinstehende suche ich selbst Kontakte zu anderen Menschen, um meinen eigenen Alltag zu bereichern“, meint die andere. Doch alle Frauen eint der Wunsch, eine sinnstiftende Aufgabe zu übernehmen, auch wenn es etwas Freizeit kostet. „Man kann nur voneinander profitieren“, so der O-Ton.

Pflegedienstleiterin Britta Schwarz und Geschäftsführer Florian Claus freuen sich über soviel ehrenamtliches Engagement und dass das Projekt im Klinikum Mittweida nun ab Anfang Juni umgesetzt werden kann. „In unserem Krankenhaus gibt es viele betagte Patienten, die auf Grund einer schwerer Erkrankung oder einer großen Operation zum Teil auch längere Zeit in der Klinik verbringen müssen und dankbar sind für etwas Zuspruch und Aufmerksamkeit“, so Florian Claus. Manche haben keine Angehörigen und in Corona-Zeiten waren auf den meisten Pflegestationen keine Besucher erlaubt. „Das Konzept der Grünen Damen wird vor allem die Patientenzufriedenheit erhöhen“, ist sich Florian Claus sicher. Der Einsatz der Ehrenamtlichen ist insbesondere in den Bereichen der Inneren Medizin, der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie sowie punktuell auch auf der Intensivstation oder im Brustzentrum vorgesehen.

 




Gesundheitsministerin Petra Köpping bringt Fördermittel i.H.v. rund 21 Millionen Euro nach Mittweida

Klinik-Geschäftsführer Florian Claus (li.) und Landrat Matthias Damm mit Gesundheitsministerin Petra Köpping zur Übergabe der Fördermittelbescheide (Foto: Ines Schreiber/LMK)

Klinik-Geschäftsführer Florian Claus (li.) und Landrat Matthias Damm mit Gesundheitsministerin Petra Köpping zur Übergabe der Fördermittelbescheide (Foto: Ines Schreiber/LMK)

Sachsen fördert Umbau am Krankenhaus Mittweida und am Standort Rochlitz mit rund 21 Millionen Euro

Mit zwei Fördermittelbescheiden in Höhe von rund 21 Millionen Euro im Gepäck besuchte am 25. Mai 2021 die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping das Klinikum Mittweida. Sie überreichte die Bescheide höchstpersönlich an den Aufsichtsratsvorsitzenden der LMK, Herrn Landrat Matthias Damm sowie Klinik-Geschäftsführer Florian Claus und verlieh damit der Wichtigkeit der Förderung für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft vom ehemaligen Kreiskrankenhaus hin zum integrierten Gesundheitsdienstleister Ausdruck.

Petra Köpping liegt die Krankenhauslandschaft gerade im ländlichen Raum besonders am Herzen. Sie wünscht sich, dass die Förderung für das Krankenhaus Mittweida den nötigen Schub gibt, sich modern, innovativ und zukunftsgerecht aufzustellen und die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen. „Wir möchten zeigen, dass das Gesundheitssystem das A und O für die Menschen unserer sächsischen Region ist.“ Sie erklärt: „Es ist erfreulich und ungemein wichtig, dass wir mit dieser Finanzierung ein starkes Zeichen für eine zeitgemäße Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum setzen können. Unsere Krankenhauslandschaft im Freistaat Sachsen bleibt nur so leistungsfähig, wie wir sie strukturell und technisch immer wieder den aktuellen Erfordernissen anpassen. Wir haben dafür Förderanmeldungen aus vielen Krankenhäusern Sachsens und prüfen diese gewissenhaft, um gleichberechtigt überall die medizinische Versorgung verbessern zu können.“

Für Matthias Damm und Geschäftsführer Florian Claus war es ein Termin, auf den alle lange hingearbeitet haben. „Es ist ein riesiger Meilenstein, den wir heute erreicht haben. Die Maßnahme bildet für die LMK das erste große Bauvorhaben seit 15 Jahren und gleichzeitig die wichtigste strukturelle Entwicklung für die Zukunft“, sagt Claus. Mit der Ausreichung der Fördermittel bleibt der dritte Bauabschnitt nicht länger eine Zukunftsvision, sondern kann nun umgesetzt werden. Geplant sind hier unter anderem ein Pflegeersatzneubau mit einer neuen Station für die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und einer Zentralen Patientenaufnahme sowie die Weiterentwicklung der Notaufnahme zum Integrierten Notfallzentrum (INZ) mit neuem Schockraum und optimaler Integration der bereits bestehenden KV-Bereitschaftsdienstpraxis. Die derzeitige Intensivstation wird um vier Intermediate-Care-Betten erweitert. Außerdem ist im Erdgeschoss eine neue Palliativstation mit einem u.a. mit Betten befahrbaren Patientengarten geplant.

In enger räumlicher Anbindung zum Kreißsaal entsteht ein Eingriffsraum für die Sectio-OP. Dem Raum angegliedert ist nach aktuellem Standard ein Reanimationsraum, um lebensrettende Maßnahme beim Neugeborenen durchführen zu können. Das alles dient für die Sicherheit unserer kleinsten Patienten, für die in gemeinsamer Arbeit der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik in Mittweida die bestmöglichste Versorgung erzielt wird.

Der Spatenstich für die Baumaßnahmen am Klinikstandort Mittweida ist voraussichtlich noch in diesem Jahr zu erwarten, die Fertigstellung ist für 2025/2026 avisiert.

„Flankierend freuen wir uns, dass der Kreistag des Landkreises Mittelsachsen am Mittwoch die Bestätigung erteilt hat, die Rettungswache in Mittweida neu auf dem Gelände der LMK zu errichten; damit wird der Campus-Gedanke für den Standort Mittweida vervollständigt“, erklärt Florian Claus. Das Verwaltungsgebäude, welches dafür weichen muss, ist ebenso wie der Altbau, das sogenannte ehemalige „Chirurgische Haus“, nicht wirtschaftlich sinnvoll sanierbar.

Weiterhin wird der einstige Krankenhausstandort in Rochlitz in ein Gesundheits- und Pflegezentrum umgewandelt. Dazu erfolgt ein Umbau des ehemaligen Bettenhauses zu einer stationären Pflegeeinrichtung, deren Kapazität von derzeit 20 Plätzen in der Kurzzeitpflege sich auf insgesamt 66 Plätze sowohl für die stationäre als auch für die Kurzzeitpflege erweitert. „Außerdem werden wir am Standort Rochlitz eine Tagespflege mit zehn bis zwölf Plätzen etablieren“, freut sich Florian Claus. „Die Ambulante Pflege ist bereits mit Erfolg gestartet.“ Um Baufreiheit für die rund anderthalbjährige Bauzeit zu gewinnen, ist die Kurzzeitpflege bereits vorübergehend nach Kriebethal umgezogen. Bestandteil der Planungen für Rochlitz ist außerdem die Modernisierung und der Ausbau des Medizinischen Versorgungszentrums mit Platz für weitere Praxen und der Aufbau eines Therapiezentrums, das von der Physiotherapie bis zum Gruppen-Sport keine Wünsche offen lässt. „Wir möchten in Rochlitz der zentrale Ansprechpartner für alle Themen rund um Gesundheit und Pflege sein – daran arbeiten wir und dazu wird ein Teil der bereitgestellten Fördermittel genutzt“, so Claus.

Die Vorhaben an den Standorten Mittweida und Rochlitz werden durch den Krankenhausstrukturfonds mit insgesamt rund 9,8 Millionen Euro finanziert. Zusätzlich werden rund 10,9 Millionen Euro durch das Land als Ergänzung für die Maßnahmen am Standort Mittweida an Einzelfördermitteln bereitgestellt.




Schüler*innen übernehmen das Zepter: Schlüsselübergabe für Azubi-Projekt „Schüler leiten eine Station“

Die Praxis ist der beste Lehrmeister. Das weiß man auch im Klinikum Mittweida. Deshalb übernehmen innerhalb des Azubi-Projektes „Schüler leiten eine Station“ ab dem Wochenende wieder über 20 Auszubildende eine komplette Station für etwa 30 Patienten.

Nachdem das Projekt im vergangenen Jahr zum ersten Mal erfolgreich stattfand, wurde bereits im Januar 2021 die zweite Runde eingeläutet. „Begonnen haben wir mit einer geheimen Wahl der Stationsleitung und der stellvertretenden Stationsleitung“, berichtet Celina Nothhaas, Schülerin des dritten Lehrjahres. Sharin Hengst aus dem dritten Ausbildungsjahr übernimmt die Stationsleitung. Saskia Sparwasser, ebenfalls drittes Ausbildungsjahr, ist ihre Stellvertreterin. Beide fühlen sich sehr geehrt, dass ihre Mitschüler sie dazu auserwählt haben. Sie sind nun für die Dienstplangestaltung und die gesamte Organisation vor und während des Projektes verantwortlich. Gemeinsam erledigen nun knapp zwei Wochen lang die Schüler*innen der Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegefachfrauen sowie Pflegefachmänner des Klinikums Mittweida alle anfallenden Maßnahmen in der Inneren/Kardiologie des Mittweidaer Klinikums.

Natürlich werden die Auszubildenden dabei nicht einfach „ins kalte Wasser geworfen.“ Das Klinikum ist sich der hohen Verantwortung sehr bewusst und hat das Projekt deshalb unter Leitung der Abteilung Berufspraxis von langer Hand vorbereitet: Bereits seit März 2021 sind die 20 Auszubildenden tageweise auf der Station 3 eingesetzt und während dieser „Schnuppertage“ von einer examinierten Krankenschwester an die Hand genommen worden. Dadurch haben sie bereits vor dem Projektbeginn einen Überblick über die Bereichspflege und die Möglichkeit, Aufgaben stationsspezifisch umzusetzen.

In der Zeit vom 15. bis 24. Mai übernehmen die Azubis in allen drei Schichten den kompletten Stationsalltag. Geschäftsführer Florian Claus ließ es sich nicht nehmen, den Auszubildenden persönlich viel Erfolg für das nun kurz bevorstehende Projekt zu wünschen. Er betont: „Die Station 3 ist eine sehr große Station, die stets gut belegt ist und vor allem viele betagte und pflegebedürftige Patient*innen versorgt.“ Doch gerade diese Herausforderung zu meistern sei die beste Schule für das künftige Berufsleben und eine sehr effektive Prüfungsvorbereitung. Zum Auftakt überreichte Stationsschwester Sandra Enger, die die Station 3 normalerweise leitet, symbolisch einen Schlüssel. Sie und die Krankenhausleitung wünschten den Auszubildenden gutes Gelingen für das Projekt.




Anlässlich Tag der Hebamme: Klinikum Mittweida freut sich über mehr Babys und Verstärkung im Hebammenteam

Das ist eine gute Nachricht zum Internationalen Tag der Hebamme, der jedes Jahr am 5. Mai begangen wird: Im Klinikum Mittweida zählt man schon jetzt fast 50 Babys mehr als im Vorjahr. Ob es nun die „Corona-Babys“ aus dem ersten Lockdown sind, die dem Mittweidaer Klinikum diesen Babyboom bescheren, lässt sich so genau nicht sagen. Fakt ist aber, dass die Klinik seit Weihnachten einen stärkeren Zulauf verzeichnet als sonst. Der Januar war mit 66 Babys der geburtenstärkste Monat. Zum Vergleich: Im Vorjahr zählten die geburtenstärksten Monate höchstens 45 Babys. „Vor allem aus dem Raum Döbeln/Leisnig kommen jetzt mehr werdende Eltern zur Entbindung in unser Haus“, berichtet Peggy Kruggel, die in Mittweida den Geburtensaal leitet. Auf den gestiegenen Bedarf hat die Klinik reagiert: Gleich vier neue, größtenteils langjährig erfahrene Kolleginnen verstärken nun das Hebammenteam.

In einer familiären Atmosphäre werden im Klinikum Mittweida auf liebevolle Weise Eltern bei der Geburt ihres Kindes begleitet. Individuelle Wünsche vor, während und nach der Geburt erfüllt das fachkompetente Team nach Kräften. Dazu gehört auch, dass der Partner bei der Geburt dabei sein kann, was aktuell nicht immer selbstverständlich ist. „Die kompetente, professionelle und kontinuierliche Unterstützung der Hebamme während der Geburt unterstützt die Frauen darin, sicher, selbstbestimmt und individuell gebären zu können. Die werdenden Familien können hier meist eine 1:1 Betreuung genießen und haben somit die besten Chancen auf ein schönes und positives Geburtserlebnis“, erklärt die leitende Hebamme.

Zwei Kreißsäle, ein gemütliches Wehenzimmer und eine Gebärwanne sowie modernste räumliche und technische Ausstattung bietet der Geburtensaal. „Hebammen, Beleghebammen, Schwestern der Entbindungsstation und Kinderklinik, Frauenärzte und Kinderärzte, Anästhesisten sowie das OP-Team sind täglich 24 Stunden für die werdenden Eltern da und können durchaus auch noch zusätzliche Geburten begleiten“, erklärt Chefarzt Gunnar Fischer mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Region. Die Mittweidaer Klinik ist eine von inzwischen nur noch zwei Geburtskliniken in ganz Mittelsachsen.

„Da der überwiegende Teil aller Neugeborenen bei uns auf natürlichem Weg zur Welt kommt und sich die Babys häufig die Nachtstunden dafür aussuchen, ist unser Nachtdienst Dank der neuen Hebammen ab sofort doppelt besetzt“, freut sich Peggy Kruggel. Das verspricht noch mehr Sicherheit für Mutter und Kind. Das Thema Sicherheit steht hier jedoch schon immer im Fokus: Das Haus ist bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit der angeschlossenen Kinderklinik als Perinataler Schwerpunkt (Level 3) anerkannt.

Auf der Entbindungsstation finden die jungen Mütter eine freundliche, herzliche Atmosphäre vor, in der sie sich in den ersten Tagen nach der Entbindung erholen und jederzeit die Hilfe der erfahrenen Kinderkrankenschwestern und Hebammen in Anspruch nehmen können.

Hotline: Tel. +49 3727 99 1121+49 3727 99 1121

Über diese Telefonnummer können Sie sich für Ihre Entbindung in unserem Krankenhaus anmelden und erhalten weitere Auskünfte.




150 Herzkissen für Patientinnen des Mittweidaer Brustzentrums

Das Team des Mittweidaer Brustzentrums nahm Ende April 150 liebevoll gestaltete Herzkissen von Müllerhof-Leiterin Heike Berndt-Conrad (rechts) in Empfang. Elke Otte von der Sparkasse Mittelsachsen (2. v. links) überbrachte symbolisch einen Scheck über 750 Euro zur Refinanzierung der Herstellungskosten. (Foto: Ines Schreiber/LMK)

Das Team des Mittweidaer Brustzentrums nahm Ende April 150 liebevoll gestaltete Herzkissen von Müllerhof-Leiterin Heike Berndt-Conrad (rechts) in Empfang. Elke Otte von der Sparkasse Mittelsachsen (2. v. links) überbrachte symbolisch einen Scheck über 750 Euro zur Refinanzierung der Herstellungskosten. (Foto/Text: Ines Schreiber/LMK)

Ehrenamtliche im Müllerhof Mittweida haben 150 farbenfrohe Herzkissen für Patientinnen des Mittweidaer Brustzentrums genäht – Die Sparkasse Mittelsachsen unterstützt das Projekt mit einer Spende.

Ein Berg farbenfroher Herzkissen ziert den großen Tisch im Konferenzraum des Mittweidaer Klinikums. Liebevoll gestaltete Mutmach-Sprüche auf Kleeblättern liegen obendrauf. Was wunderschön aussieht, hat einen sehr ernsten Hintergrund, denn diese ganz speziellen Kissen und Botschaften sind einzig und allein für jene Frauen bestimmt, die sich im Klinikum Mittweida einer Brustkrebsoperation unterzogen haben.

Die Diagnose Brustkrebs trifft mittlerweile etwa jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens. Ein Krankheitsbild, bei dem in vielen Fällen eine Operation unumgänglich ist. Die Herzkissen sollen vor allem zur Linderung des Wundschmerzes nach der Operation beitragen. Die Patientinnen können sich das Kissen nach der Entfernung von Lymphknoten in der Achselhöhle unter den Arm klemmen und zur Hochlagerung des Armes nutzen.

Die Mittweidaer Frauenklinik hat jetzt dank der Initiative des Mittweidaer Vereins Müllerhof in Verbindung mit der Sparkasse Mittelsachsen insgesamt 150 Herzkissen erhalten. Durch die fleißigen Näherinnen im Müllerhof Mittweida wurden diese Kissen über Wochen hinweg angefertigt und mit liebevollen Botschaften versehen. Ende April übergab Leiterin Heike Berndt-Conrad die Kissen höchstpersönlich an Chefarzt Gunnar Fischer und die Mitarbeiter*innen des Brustzentrums im Klinikum Mittweida. Hier sollen sie nun nach und nach ihre neuen Besitzerinnen finden.

„Mit den Herzkissen erhalten unsere Patientinnen einen wertvollen Begleiter während der Therapie“, erklärt Stationsschwester Kerstin Dahlmanns. „Die Patientinnen freuen sich sehr über diese liebevolle Geste.“ Auch Elke Otte von der Sparkasse Mittelsachsen, die die Herstellungs- und Materialkosten der Kissen mit einer Spende in Höhe von 750,- Euro finanziert, ist sehr erfreut, dass die Herzkissen so gut ankommen. „Wir fanden die Idee sehr schön und können somit einen guten Zweck unterstützen.“

Begeistert von der Resonanz ist auch Heike Bernd-Conrad. Sie freut sich über das Zustandekommen der Zusammenarbeit mit der Klinik und die Unterstützung durch die Sparkasse. „So konnte unsere Nähstube trotz Beschränkungen durch die Corona-Pandemie wieder genutzt werden. Auch den fünf Frauen, die sich ehrenamtlich im Nähzirkel engagieren, hat die Arbeit viel Spaß gemacht“, betont sie.

Ursprünglich kommt die Idee der Herzkissen für Brustkrebs-Patientinnen aus den USA und gelangte über Dänemark nach Deutschland. Mittlerweile gibt es bundesweit Initiativen. Auch in der Mittweidaer Frauenklinik ist dieser Akt der Solidarität nicht neu, so wurden in den letzten Jahren bereits mehrmals Projekte initiiert und Herzkissen für die in Mittweida betreuten Brustkrebspatientinnen übergeben. „Wir sind immer wieder sehr erfreut, wenn wir Unterstützung durch Vereine und Sponsoren erhalten und bedanken uns sehr herzlich bei allen Mitwirkenden“, so Chefarzt Gunnar Fischer. „Es ist uns als Klinik ein sehr großes Bedürfnis, den Patientinnen während der gesamten Behandlung das Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln. Die Herzkissen sind dabei ein kleiner, aber nicht zu unterschätzender Baustein.“




Pflegefachkräfte (m/w/d)

Machen Sie mit uns Medizin für Mittelsachsen!

Stellen Sie sich mit uns den täglichen Herausforderungen der Patientenversorgung mit Fingerspitzengefühl, Verlässlichkeit und Organisationsgeschick. Unterstützen Sie schon bald unsere Teams als

Pflegefachkräfte (m/w/d)

Die Stellen sind in Voll- oder Teilzeitbeschäftigung unbefristet zu besetzen.

Ihr Profil:

  • Sie haben eine Ausbildung in der Gesundheits-und Krankenpflege (m/w/d) bzw. als Krankenschwester/Krankenpfleger (m/w/d)
  • Sie sind aufgeschlossen, einfühlsam und teamfähig
  • Sie haben ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz
  • Sie zeigen pflegerische, soziale und kommunikative Fachkompetenzen und
  • Sie besitzen eine teamorientierte, flexible und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise
  • Engagement, Selbstständigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit

Ihre Aufgaben:

  • Sicherstellung einer umfassenden Versorgung der Grund- und fachspezifischen Behandlungspflege
  • prozess- und zielorientierte medizinische Versorgung
  • Medikation und Durchführung therapeutischer Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung
  • Assistenz bei ärztlichen Untersuchungen und Visiten
  • Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Pflegestandards
  • Betreuung und Beratung von Angehörigen
  • Dokumentation der pflegerischen Leistungen

Wir bieten Ihnen:

  • eine betriebliche Gesundheitsförderung
  • eine leistungsgerechte Bezahlung nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) mit den üblichen Sozialleistungen
  • organisatorische und finanzielle Unterstützung bei externen Fortbildungen
  • ein professionelles Arbeitsumfeld mit interessanten, abwechslungsreichen und komplexen Aufgaben
  • ein sympathisches und fachlich versiertes Team


Erste Informationen zu diesen Stellenangeboten erteilt Ihnen gern die Pflegedienstleiterin, Frau Schwarz, unter Tel.: +49 3727 99 1452+49 3727 99 1452.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Diese richten Sie bitte an die:

Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
Personalabteilung
Hainichener Str. 4-6
09648 Mittweida
Tel.: +49 3727 99 1334+49 3727 99 1334
Fax: +49 3727 99 1216
Email: personal@lmkgmbh.de